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Virtual Reality mit Kontaktlinsen

Virtual Reality mit Kontaktlinsen

Darum eignen sich Kontaktlinsen besser als eine Brille

Virtual Reality wird immer beliebter. Kein Wunder, denn es war noch nie so leicht, ferne Welten zu besuchen. Einfach zu Hause die VR-Brille aufsetzen und schon können Sie eine Weltreise machen, mit Reinhold Messner den Kilimandscharo besteigen oder entspannt durchs Weltall fliegen. Alles ist möglich. Allerdings haben Brillentragende oft das Nachsehen, da einige Brillen nicht unter die VR-Brille passen, andere Brillengestelle wiederum drücken oder verrutschen darunter und es besteht immer die Gefahr, dass die Brillengläser zerkratzen könnten. Eine deutlich bessere Alternative, um eine VR-Brille zu nutzen, stellen Kontaktlinsen dar.

Vorteile von Kontaktlinsen bei Virtual Reality

Kontaktlinsen können bedenkenlos zusammen mit einer VR-Brille verwendet werden. Bei der Nutzung eines VR-Headsets genießen Sie mit Kontaktlinsen folgende Vorteile gegenüber einer Brille:

  • Kontaktlinsen bieten einen größeren Sichtbereich als eine Brille, da kein störendes Brillengestell in Ihrem Blickfeld ist.

  • Kontaktlinsen sind deutlich bequemer, da kein Brillengestell irgendwo am Kopf drückt.

  • Wenn es mal sportlicher zugeht, könnten die Brillengläser beschlagen, während Sie mit Kontaktlinsen glasklare Sicht genießen.

  • Während Sie sich Sorgen machen müssen, dass Ihre Brille unter dem VR-Headset zerkratzt oder kaputt geht, können Sie mit Kontaktlinsen unbesorgt sein.

  • Auf den Brillengläsern könnten Lichtreflexionen vom VR-Headset das Spielerlebnis stören. Das Problem haben Sie mit Kontaktlinsen nicht.

Alternative zu Kontaktlinsen beim Virtual Reality Gaming

Wenn Sie keine Kontaktlinsen tragen können oder wollen, dann empfehlen wir Ihnen, Ihre Brille beim Kauf Ihres Virtual Reality Headsets mitzunehmen. So können Sie prüfen, ob Ihre Brille problemlos und bequem unter das gewünschte VR-Headset passt.

Virtual Reality Headset

Eine komfortablere Alternative stellen Linseneinsätze für das VR-Headset dar. Diese können Sie in Ihrer individuellen Sehstärke anfertigen lassen und selbst in Ihr VR-Headset einsetzen. So bietet zum Beispiel unser Partnershop Brille24 Linseneinsätze für das Oculus Quest und das Oculus Quest 2 Headset an. Diese Linseneinsätze sind mit einer Sphäre von -9 bis +5 Dioptrien sowie einem Zylinder von 0 bis -2 Dioptrien bestellbar und kosten 79,90€.

Sind VR-Headsets schädlich für die Augen?

Da es Virtual Reality noch nicht so lange gibt, sind die gesundheitlichen Folgen bisher nicht ausreichend erforscht. Allerdings gilt für Virtual Reality genauso wie für alle anderen digitalen Geräte, dass die Blinzelrate bei der Nutzung abnimmt, wodurch der Tränenfilm nicht mehr in regelmäßigen Abständen verteilt wird. Das führt zu trockenen Augen sowie zu Ermüdungserscheinungen und kann einen negativen Einfluss auf den Tragekomfort der Kontaktlinsen haben.

Außerdem klagen einige Nutzende von VR-Headsets, dass ihnen beim Spielen übel und schwindelig wird. Man spricht hierbei von “Motion Sickness”, auch bekannt als See- oder Reisekrankheit. Die Motion Sickness entsteht, weil die Informationen von den Augen und Ohren nicht übereinstimmen. Die Augen signalisieren Bewegung, das Innenohr Stillstand. Dadurch ist das Gehirn verwirrt und es löst Unwohlsein aus.

Unwohlsein wegen Virtual Reality

Wie lange können Sie eine VR-Brille tragen?

Die Hersteller von VR-Brillen raten, spätestens nach einer Stunde eine Pause von mindestens 15 Minuten einzulegen. Die Zeit sollten Sie nutzen, um Gegenstände in unterschiedlichen Distanzen zu fokussieren und die Augen, mit regelmäßigen kontrollierte Blinzelschlägen und in Ausnahmefällen mit Nachbenetzungstropfen zu befeuchten. Wenn Sie hingegen während der VR-Session Augenschmerzen oder eine Veränderung Ihres Sehvermögens feststellen, dann sollten Sie das VR-Headset sofort absetzen und augenoptisches Fachpersonal aufsuchen. Nur so kann ein sicheres Spiel gewährleistet werden.

Von unserem Optik-Team geprüft:

Co-Autorin: Elke Fröhlich

Augenoptikermeisterin

Elke Fröhlich ist Augenoptikermeisterin und die Kontaktlinsenspezialistin von Lensbest. Neben der engagierten Beratung unserer Kunden ist Elke Fröhlich für die regelmäßigen Schulungen unserer Medizinprodukteberater zuständig.

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