Welche Eigenschaften sollte eine Skibrille haben?

Feb 03 2012 Keine Kommentare von

In erster Linie sollte sie passen. Es nützt nichts, wenn man sich eine Skibrille kauft und erst auf der Piste bemerkt, dass die Brille nicht mit der Helmform zusammenpasst. Und dies hat nichts mit „Aussehen“ oder „Mode“ zu tun. Eine Skibrille sollte sich perfekt unter den Helmrand anpassen. Nur so ist ein guter Windschutz gegeben. Weiter sollte eine Skibrille mit ausreichend Belüftungsschlitzen versehen sein. Diese Belüftungsschlitze gleichen den Temperaturunterschied von Innenseite und Außenseite der Brille aus und verhindert so „meist“ ein Beschlagen der Gläser.

Spezielle Skibrillen für spezielle Ansprüche

Es gibt auch Skibrillen für Brillenträger. Wer keine Kontaktlinsen tragen möchte oder kann, der hat die Möglichkeit spezielle Skibrillen zu erwerben. Skibrillen, unter die man seine normale Brille ohne Probleme auflassen kann. Ein weiterer Knackpunkt einer Skibrille ist das Kopf- oder Helmband. Es sollte rutschfest und- wenn möglich, mittels Clip schnell justierbar sein. Zudem kann man zwischen unterschiedlichen Schalengrößen wählen. Es nützt nichts, wenn man einen großen Gesichtsbereich hat und eine zu kleine Brille. Wer letztendlich auch noch auf eine weiche Velour-Gesichtsauflage und einen ausreichenden UV- und UVB-Schutz achtet, der kann beruhigt bei Wind und Wetter auf die Piste.

Brille oder Kontaktlinsen – welcher Typ sind Sie?

Sep 07 2011 Keine Kommentare von

Ob man eher mit Kontaktlinsen klar kommt oder dann doch lieber zur Brille greift, kann von mehreren Faktoren abhängig sein. Fangen wir mal mit dem „Gefallen“ an. Nicht jeder kann sich mit einem Brillengestell auf der Nase selbst sehen. Hierbei spielt der eigene Stylinggeschmack eine sehr große Rolle. Selbst heutzutage, im Zeitalter der unterschiedlichsten Farben und Formen von Brillen und deren Gestellen, gibt es Menschen, welche sich eine Brille absolut nicht vorstellen können. Für diese Personen sind die Kontaktlinsen die erste Wahl. Weiterlesen: Brille oder Kontaktlinsen – welcher Typ sind Sie? »

Was sagt eigentlich der Brechungsindex bei Brillengläsern aus?

Sep 02 2011 Keine Kommentare von

Grob gesagt könnte man sagen, dass der Brechungsindex des Brillenglases – egal ob aus Kunststoff oder Glas – die Glasdicke, Brechkraft und Glasdichte beschreibt. Also je höher der Index eines Brillenglases ist, umso geringer wird die Randdicke.

Beispiel von einem -6,00 dtp Glas mit Durchmesser 65 mm

  • Index 1,8 – Randdicke 5,1 mm
  • Index 1,5 – Randdicke 9,5 mm

Bisher hatte ein normales Brillenglas einen Index von 1,5. Mittlerweilen werden aber auch schon Mineralgläser mit einem Index von 1,9 hergestellt. Weiterlesen: Was sagt eigentlich der Brechungsindex bei Brillengläsern aus? »

Schwimmbrillen und ihre Wichtigkeit im kühlen Nass?

Aug 31 2011 Keine Kommentare von

Warum sind Schwimmbrillen beim Schwimmen so wichtig? Gibt es diese auch in der individuellen Sehstärke? In welchen Sehstärkenwerten sind diese erhältlich? Möchte man beim Schwimmen das kühle Nass genießen, sollte man unbedingt seine Augen schützen. Gerade salziges Meerwasser oder chlorhaltiges Schwimmbad‐Wasser kann die Augen reizen und zu Rötungen und Entzündungen führen. Schwimmbrillen sollten passgenau sitzen, dicht abschließen und zudem angenehm zu tragen sein. Weiterlesen: Schwimmbrillen und ihre Wichtigkeit im kühlen Nass? »

Was ist eigentlich der Scheitelabstand?

Aug 30 2011 Keine Kommentare von

Viele Zahlen werden auf einer Brillenverordnung vermerkt. Manche davon sind zunächst rätselhaft – zum Beispiel der Scheitelabstand. Die Fachbezeichnung lautet “Hornhaut-Scheitel-Abstand”, abgekürzt HSA. Was bedeutet dieser Begriff und was macht ihn so wichtig? Die Bezeichnung steht für den Abstand des Brillenrückens – also der Glasseite in Augennähe – zur Hornhaut. Gemessen wird dieser in Blickrichtung senkrecht zur Ebene der Brillenfassung. Gleichzeitig sind sie ein Hinweis auf die Platzierung der Testgläser zum Zeitpunkt der Anpassung der erforderlichen Brillengläser. Weiterlesen: Was ist eigentlich der Scheitelabstand? »

Sehprobleme im Dunkeln und der Dämmerung – Mögliche Gründe & Behandlungsmethoden

Aug 24 2011 Keine Kommentare von

Manche Menschen haben erhebliche Probleme im Dunkeln klar zu sehen. Hierbei können Kontraste nicht mehr richtig erkannt werden, alles verschwimmt oder man nimmt gewisse Vorgänge gar nicht wahr bzw. ordnet sie falsch ein. Wenn die Sicht trübe wird, fühlen sich viele Menschen unsicher und setzen sich ungern bei Dunkelheit ans Steuer. Gerade im Herbst oder Winter können diese Beeinträchtigungen zu Problemen führen. Die Sehschwäche bei Dunkelheit beginnt schleichend. Nicht zu verwechseln mit der eher selten auftretenden echten Nachtblindheit. Oftmals handelt es sich nicht um eine schwerwiegende Augenerkrankung, sondern das Auge kann sich einfach nicht an die jeweiligen Lichtverhältnisse anpassen. Bei Dunkelheit übernehmen in der Netzhaut befindliche Stäbchen das Sehen. Die sogenannten Zapfen in der Netzhaut, die für das Farbensehen zuständig sind, können ihre Funktion nicht einwandfrei ausüben. Die Stäbchen können dagegen keine Farben wahrnehmen und schon erscheint alles mausgrau oder ohne Konturen. Spezielle Augenuntersuchungen klären, ob eine echte Nachtblindheit vorliegt oder eine Sehschwäche. Dort wird überprüft, wie das Auge auf Kontraste oder Blendeinwirkung reagiert. Ursache kann beispielsweise der Graue Star sein oder ein Gendefekt. Bei einem Gendefekt beispielsweise, der für das beeinträchtigte Sehvermögen bei Dunkelheit verantwortlich ist, kann man mit einer Brille oder Kontaktlinsen umgehend Abhilfe schaffen. Bei Diagnose des Grauen Stars kann eine Operation die Sehschwäche beseitigen.

Welche Sehhilfe zum Fußball spielen? – Brille oder Kontaktlinsen?

Aug 18 2011 Keine Kommentare von

Heute möchten wir Sie darüber informieren welche Sehhilfe zum Fußball spielen am geeignetsten ist- eher Brille oder doch lieber Kontaktlinsen? Der Kauf einer Sportbrille ist naheliegend, zumal es diese auch eigens zur Verwendung bei Ballsportarten gibt. Sie schützen dank Kunststoffbügeln oder Gummitragebändern vor Verrutschen, aber auch vor dem Eindringen von Fremdstoffen aus seitlicher Richtung. Robuster Kunststoff schützt vor Schäden durch Balleinwirkung oder Staub und andere Fremdpartikel. Getönte Brillengläser sorgen zudem für Blendschutz – egal, ob im Freien oder während der Sportausübung in einer hellen Halle. Weiterlesen: Welche Sehhilfe zum Fußball spielen? – Brille oder Kontaktlinsen? »

Was sagt eigentlich die Pupillendistanz aus?

Aug 16 2011 Keine Kommentare von

Viele Messungen sind für die Anschaffung einer neuen Sehhilfe erforderlich – unter anderem auch der Wert der Pupillendistanz. Auf dem Brillenpass ist sie gleich dreimal vermerkt – einmal für das linke Auge, einmal für das rechte Auge und einmal als Gesamtwert. Für den Kauf einer neuen Brille sind die Werte wichtig. Sie bezeichnen den Abstand von Pupillenmitte bis zur Mitte des Nasenrückens. Umgangssprachlich formuliert: Die Pupillendistanz ist der Abstand von der Mitte der Nasenwurzel bis zur Pupillenmitte. Im Alltag wird schnell auch der Begriff „Mittenabstand“ verwendet, der allerdings lieber nicht verwendet werden sollte, da dieser bei prismatisch geschliffenen Gläsern, die dem Schielen entgegenwirken sollen, anders ausfällt. Weiterlesen: Was sagt eigentlich die Pupillendistanz aus? »

Was versteht man eigentlich unter Drivewear Brillengläsern?

Aug 12 2011 Keine Kommentare von

Heutzutage kommen im Bereich der Brillengläser immer neue Innovationen auf den Markt. Seit einigen Jahren bereits gibt es so genannte Drivewear-Brillengläser. Diese sind auf die Verhältnisse beim Autofahren ausgerichtet, wie starker Blendung oder auch bedecktem Himmel. Die Drivewear-Brillengläser richten sich somit auf sich ändernde Lichtverhältnisse aus, was beim Autofahren sehr wichtig ist und auch einen weiteren Sicherheitsfaktor darstellen kann. Sie bieten dabei Blendschutz über eine Polarisierung. Die Brillengläser sind noch dazu Phototrop und reagieren auf UV-Licht.

Optimaler Sonnenschutz für die Augen – bei Sonnenbrillen auf Gütezeichen achten

Jul 26 2011 Keine Kommentare von

Strahlt die Sonne vom Himmel, steigt die Laune. Um den Aufenthalt im Freien gebührend genießen zu können, schützen Sonnenbrillen die empfindlichen Augen. Sie sind zum Einen stylisches Accessoire, zum Anderen sollen sie dem Schutz der Augen dienen. Doch existieren gravierende Unterschiede hinsichtlich der Qualität der Sonnenbrillen. Starke Sonneneinstrahlung kann die Augen reizen. Bindehautreizungen bis hin zu Verletzungen der Netzhaut oder Hornhaut können die Folge sein. Gerade das schädigende UV-­Licht stellt eine Gefahr dar. Daher raten Augenärzte, grundsätzlich eine qualitativ hochwertige Sonnenbrille in Reichweite zu haben. Eine optimale Sonnenbrille sollte in jedem Fall über einen 100%-igen UV-Schutz verfügen sowie das CE‐Zeichen tragen. Diese Zeichen garantieren, dass die europaweit geltenden Mindestanforderungen erfüllt sind. Von Billig-­Produkten ohne diese Kennzeichnungen ist dringend abzuraten. Auch sollte man beim Erwerb einen Blick auf die Tönung der Gläser werfen.  Braune oder graue Gläser sind die bessere Wahl. Der Schutzeffekt einer guten Sonnenbrille ist dabei nicht davon abhängig, wie dunkel oder hell die Gläser sind.

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